VR-Experte und DIVR Labs arbeiten zusammen, um die Einrichtung von VR-Attraktionen zu vereinfachen
VR Expert und DIVR Labs gehen eine weltweite Partnerschaft ein, um den Kauf, die Einrichtung und den Betrieb von VR-Attraktionen im Free-Roam-Modus im Selbstbedienungsbereich zu vereinfachen. Die Partnerschaft verbindet das autonome VR-Arena-System „InstaVR“ von DIVR mit der Hardware-Beschaffung, Logistik und dem Support von VR Expert.
Das Ziel ist klar: Unterhaltungsanbietern soll eine einfachere Möglichkeit geboten werden, VR-Attraktionen einzuführen, ohne die Hardware-Beschaffung über mehrere Lieferanten hinweg verwalten zu müssen.
Über InstaVR
InstaVR ist eine von DIVR Labs entwickelte VR-Attraktion mit freier Bewegung im Selbstbedienungsmodus. Das System ist für Spielhallen, Familienunterhaltungszentren, Einkaufszentren, Veranstaltungen und andere standortgebundene Unterhaltungsstätten konzipiert, die VR-Angebote integrieren möchten, ohne einen komplexen Betriebsaufbau zu benötigen.
Die InstaVR Arena automatisiert wichtige Teile des Besuchererlebnisses. Die Spieler können Tickets an einem Kiosk kaufen, die Anleitungsschritte auf dem Bildschirm befolgen und ihr Headset aus automatisierten Schubladen entnehmen. Dadurch sinkt der Bedarf an geschultem Personal vor Ort und die Attraktion lässt sich leichter in großem Maßstab betreiben.
Das System ist kompakt, vorkonfiguriert und für eine schnelle Bereitstellung ausgelegt. Es kombiniert Multiplayer-VR-Gameplay mit automatisiertem Onboarding, Headset-Aufbewahrung, Aufladung und Fernüberwachung. Für Betreiber liegt der Hauptnutzen auf der Hand: geringere Personalabhängigkeit, schnellere Einrichtung und eine besser planbare Betriebsführung der VR-Attraktion.
Entwickelt von Betreibern mit praktischer Erfahrung vor Ort
InstaVR stützt sich auf die Erfahrung von DIVR Labs als Betreiber von VR-Standorten. Seit 2018 betreibt das Team große VR-Arenen in Prag, London, Dubai und Yokohama und hat dort bereits mehr als 250.000 Spieler begrüßt.
Dieser betriebliche Hintergrund prägte das Design von InstaVR. Anstatt ein System ausschließlich rund um das VR-Erlebnis aufzubauen, konzentrierte sich das Unternehmen auf den gesamten Betriebsablauf: Begrüßung der Gäste, Umgang mit der Hardware, Aufladen, Überwachung und tägliches Veranstaltungsmanagement.
Dies ist wichtig, da viele VR-Attraktionen nicht daran scheitern, dass das Erlebnis schlecht ist, sondern daran, dass der Betrieb zu anspruchsvoll ist. InstaVR geht dieses Problem direkt an.
VR Expert als bevorzugter Hardware-Partner
Durch diese Partnerschaft wird VR Expert zum bevorzugten VR-Hardwarepartner von InstaVR. Das bedeutet, dass neue Betreiber die erforderliche Hardware über einen einzigen Anbieter beziehen können, anstatt Headsets, Bildschirme, Soundsysteme, Ladezubehör und Netzwerkausrüstung separat zu verwalten.
VR Expert wird die Partnerschaft mit speziell zusammengestellten Hardware-Paketen für InstaVR-Systeme unterstützen. Diese Pakete sollen die Beschaffung vereinfachen und sicherstellen, dass die Ausrüstung mit der gewählten InstaVR-Konfiguration kompatibel ist.
Für Betreiber beseitigt dies einen häufigen Engpass. Sie müssen nicht jede Komponente selbst ausfindig machen oder sich mit mehreren Hardware-Anbietern abstimmen. VR Expert zentralisiert die Hardware-Seite, sodass sich die Betreiber auf die Einführung und den Betrieb der Attraktion konzentrieren können.
Spezielle Markteinführung in den USA
Ein wesentlicher Bestandteil der Partnerschaft ist ein spezieller Anwendungsfall für den US-Markt. VR Expert wird direkt mit den Kunden von InstaVR in den Vereinigten Staaten zusammenarbeiten und als zentrale Anlaufstelle für die Hardware-Beschaffung fungieren.
Die Einführung in den USA umfasst einen kuratierten Produktkatalog und einen Webshop für InstaVR-Kunden. Dieser Katalog wird vorerst noch nicht öffentlich zugänglich sein, bietet Betreibern jedoch einen klaren Bestellweg für die benötigten Hardware-Pakete.
Ziel ist es, die Beschaffung schneller und planbarer zu gestalten. Betreiber können ein passendes Paket auswählen, die erforderliche Ausrüstung bestellen und eine Konfiguration erhalten, die auf das InstaVR-System abgestimmt ist.
Was dies für die Betreiber bedeutet
Für Betreiber verringert die Partnerschaft Reibungsverluste in drei Bereichen.
Erstens vereinfacht sie die Beschaffung der Hardware. Anstatt einzelne Komponenten bei verschiedenen Anbietern zu kaufen, können Betreiber über VR Expert ein Komplettpaket bestellen.
Zweitens ermöglicht sie eine schnellere Bereitstellung. InstaVR ist auf eine schnelle Einrichtung ausgelegt, und VR Expert übernimmt die Hardware-Logistik, die erforderlich ist, um die richtige Ausrüstung zu liefern und einsatzbereit zu machen.
Drittens bietet sie neuen Betreibern einen klareren Einstieg in standortbasierte VR. Die Kombination aus einer Selbstbedienungsattraktion und einer zentralisierten Hardware-Beschaffung senkt die betrieblichen Hürden für Veranstaltungsorte, die VR anbieten möchten, ohne ein komplettes Technikteam aufbauen zu müssen.
Ein skalierbares Modell für standortbezogene VR
Diese Partnerschaft spiegelt einen größeren Wandel im Bereich der standortgebundenen VR wider. Betreiber wünschen sich Attraktionen, die einfacher zu installieren, zu verwalten und standortübergreifend zu skalieren sind. InstaVR deckt den betrieblichen Bereich mit einem Selbstbedienungsmodell ab. VR Expert unterstützt die Einführung mit Fachwissen in Sachen Hardware sowie Logistik- und Beschaffungsunterstützung.
Gemeinsam schaffen die Unternehmen einen praxisorientierteren Weg für Betreiber, die in den Markt für VR-Attraktionen einsteigen oder ihr bestehendes Unterhaltungsangebot erweitern möchten.
Fazit
Die Partnerschaft zwischen DIVR Labs und VR Expert vereint autonome VR-Attraktionstechnologie mit spezialisierter VR-Hardware-Unterstützung. InstaVR bietet das Self-Service-Erlebnis im Free-Roam-Modus. VR Expert stellt die für eine effiziente Umsetzung erforderliche Struktur für die Hardwarebeschaffung bereit.
Mit einer gezielten Markteinführung in den USA und einem sorgfältig zusammengestellten Hardware-Katalog soll die Partnerschaft Betreibern dabei helfen, VR-Attraktionen mit geringerer Komplexität, weniger Beschaffungsproblemen und einem klareren Weg vom Kauf bis zum Betrieb auf den Markt zu bringen.